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Juhu! Internet!

» 08.11.2008 um 14:48:08 von

Falls es noch nicht jedem aufgefallen ist: Ich bin internetmäßig ein wenig abgeschnitten gewesen. Ins Netz konnte ich meist nur auf der Arbeit. Da ich aber Urlaub hatte, war auch dieser Weg versperrt. Jetzt bin ich aber auch zu Hause wieder online und es geht aufwärts. Juhu!

Außerdem habe ich mir in diesem Urlaub ein neues (ja, verrückt, Finanzkrise und so, aber wirklich ein nagelneues) Auto gekauft, auf das ich aber noch warte und das im Dezember ausgeliefert wird werden soll. Bis dahin ist das noch pssst, Fotos und Infos folgen dann.

Was aber noch wichtiger ist, dass ich mich einem kleinen nebenberuflichen Web-Projekt widmen kann.

Edit: 1000+ Artikel im Feedreader sind doof…

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7 Kommentare zu diesem Beitrag

  • 1

    Ich stelle immer wieder fest, daß es doch erhebliche Vorteile hat, in einer Großstadt zu wohnen. Internetzugang immer verfügbar, sogar als Anfang des Jahres unsere gesamte Netzwerktechnik abgebrannt ist, stellte uns ein Nachbar seinen Zugang als Accesspoint zur Verfügung (und jetzt haben wir das als sharing- System eingerichtet: er bei uns, wir bei ihm). Alles Gute zum neuen Wagen.

    XiongShui am 08.11.2008 18:05 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten
  • 2

    Du hast es gut. Aber es ist kaum zu glauben wie viel man schafft, wenn man nicht den ganzen Tag im Netz gefangen ist. Und bitte noch keine Glückwünsche zum neuen Auto, da können noch viele Streiks und Werksschließungen ins Land gehen bis ich meinen neuen Wagen bekomme. Ich glaube erst dran, wenn ich drin sitze. 😉

    Schnitzel am 09.11.2008 13:31 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten
  • 3

    Das war auch kein Glückwunsch, Oliver, sondern der Wunsch, daß alles so läuft, wie Du es Dir vorgestellt hast… Im Augenblich sind die, glaube ich, froh um jeden Kunden, der eine Auto kauft.
    Es ist nicht so, daß ich den ganzen Tag vorm Bildschirm hocke, die überwiegende Zeit bin ich schon aushäusig (schon allein des Hundes wegen). Es hat seine Vorteile in einer (Groß-) Stadt zu wohnen, auf Dauer wäre das Land nichts für mich, obwohl ich auch eher der ruhige Typ bin, der ausgetretenen Pfaden folgt – allerdings gibt es davon eine ganze Menge, das ergibt sich so im Laufe eines Lebens 😉 Wobei mich das „Maigrethafte“, daß in meinen AhSeng- Geschichten zu Tage tritt, doch etwas irritiert.
    Dazu kommt dann noch, daß ich überall in der Stadt meine Stützpunkte habe, von denen ich bei Bedarf mal schnell ins Netz komme, um einen Kommentar oder einen Tweet abzugeben, wenn irgendwo gerade eine heiße Diskussion läuft und ich nicht auf meine Ausser- Haus- Aktivitäten verzichten möchte. Vor allem jetzt, wo ich durch mein „Cabrio“ wieder viel mobiler geworden bin…

    XiongShui am 12.11.2008 10:18 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten
  • 4

    Das war auch keine Unterstellung, dass Du im Netz gefangen bist (falls Du das so aufgefasst hast).

    Und sollten die Autohäuser nicht eigentlich auch in nicht-schwierigen Zeiten froh um jeden Kunden sein? Da habe ich aber auch schon andere Sachen erlebt. 😉

    Der große Vorteil einer größeren Stadt ist natürlich, dass man alles irgendwie in der Nähe hat und ÖPNV-mäßig schlägt die Stadt das Land ja sowieso um Längen. Ich denke mal, dass es ja leider so ist, dass Du trotz neuem Cabrio auf dem Land schon allein wegen fehlender oder schlechter Bus-/Bahnverbindungen doch ziemlich in Deiner Mobilität eingeschränkt wärst, oder?

    Schnitzel am 12.11.2008 12:00 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten
  • 5

    Mit diesen Einschränkungen haben ja auch Nichtbehinderte zu kämpfen 😉 (und für mich gäbe es dann auch andere Lösungen, es gibt auch „Langstreckenrollstühle“).
    Nein, auf Dauer ist das Land sowieso nichts für mich. Ich brauche Leben um mich, verschiedene kulinarische Angebote, mal Theater usw. das alles ist auf dem Land nur schwer zu erreichen. Ich habe eine Zeit lang hier am Stadtrand gewohnt, da habe ich mich nie zu Hause gefühlt. Immer wenn ich was unternehmen wollte, erst eine halbe Stunde fahren (zum Essen nichts trinken dürfen, von wegen Heimfahrt- oder ÖPNV, Nachts ewig auf Anschlüsse warten). Ganz früher habe ich direkt in der Innenstadt gewohnt, kleine Firmen hinten im Hof, 17:00 Feierabend und herrlich ruhig, vorne heraus tanzte der Bär. Altstadt zu Fuß 10 Minuten, das war nach meinem Geschmack.
    Aufs Land fahre ich gerne mal in Urlaub, oder am Wochenende früher stundenlange Spaziergänge mit dem Hund, aber länger als ein paar Wochen halte ich das nicht aus…
    Außerdem ist das hier in Düsseldorf so, daß man fast jeden Weg durch Parks machen kann (wir haben gerade wieder eine Goldmedaille bei der „entente florale 2008“ abgestaubt). Das ist auch der Grund, warum ich immer wieder nach Düsseldorf zurückgekommen bin, auch wenn es sonstwo in der Welt noch so schön war, hier hat man alles auf einmal.

    XiongShui am 12.11.2008 16:27 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten
  • 6

    Nee, glücklicherweise nicht. Ich hab im Augenblick einfach viel zu wenig Zeit für viel zu viele Sachen.
    Die da wären:
    – Überstunden auf der Arbeit
    – Das erwähnte nebenberufliche Webprojekt
    – mein bevorstehender Umzug Ende Dezember/Anfang Januar

    Aber danke, dass Du dich noch um mich sorgst. 🙂 Ich bin im Moment mehr lesend und (selten kommentierend) im Netz unterwegs, aber das wird sich auch alles wieder ändern.

    Schnitzel am 05.12.2008 20:13 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten
  • 7

    Wat is Jung? Bist Du wieder aus dem Netz gefallen?

    XiongShui am 05.12.2008 19:56 Uhr   Auf diesen Kommentar antworten

 

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